Projektbeispiel: Terhalle

Die Elektrifizierung von Unternehmensstandorten bringt neue Herausforderungen mit sich – besonders dann, wenn neben PKW auch LKW geladen werden sollen und gleichzeitig vorhandene Energie intelligent genutzt werden soll. Genau hier zeigt sich, dass moderne Ladeinfrastruktur heute weit mehr ist als nur ein Ladepunkt.

Projektbeispiel: Terhalle

Ein aktuelles Beispiel dafür liefert die Terhalle. Vor Ort im Einsatz: zwei ELMI Dispenser in Kombination mit einem Hub 400 – genutzt sowohl für Mitarbeiterladen als auch für öffentliches Laden.

 

Die Zielstellung ist klar: die Elektrifizierung des eigenen Fuhrparks inklusive gelegentlichem LKW-Laden, die optimale Nutzung von PV-Überschüssen aus der Aufdachanlage sowie die Erschließung zusätzlicher Erlöspotenziale durch den Verkauf von Strom im Industrieumfeld.

 

Um diese Anforderungen umzusetzen, kommt eine integrierte Lösung auf Basis des Hub400 mit zwei Dispensern 400 zum Einsatz. Ergänzt wird das System durch digitale Vermarktung via Signage sowie ein Backend mit Payment- und Abrechnungslösung. Die Einbindung in das Energiemanagementsystem – inklusive PV-Anlage, Batteriespeicher (BESS) und BHKW – ermöglicht eine intelligente Steuerung aller Energieflüsse. Die Anbindung erfolgt vollständig über LAN, wodurch auf SIM-Karten verzichtet werden kann und gleichzeitig eine stabile, sichere Kommunikation gewährleistet ist.

 

Der entscheidende Punkt liegt jedoch woanders: Terhalle zeigt, wie sich leistungsstarke Ladeinfrastruktur auch ohne großen Netzausbau realisieren lässt. Die batteriegestützte Lösung stellt bis zu 400 kW Ladeleistung bereit, benötigt dabei aber nur einen vergleichsweise kleinen Netzanschluss. Keine jahrelangen Wartezeiten, kein kostenintensiver Trafobau – sondern eine schnelle, wirtschaftliche Umsetzung.

Das Ergebnis: Eigen erzeugter Strom wird direkt genutzt, gespeichert oder gezielt vermarktet. Der Standort gewinnt an Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit zugleich.

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